Biologische Psychologie , Edition: 6., vollst. überarb. u. by Niels Birbaumer, Robert F. Schmidt

By Niels Birbaumer, Robert F. Schmidt

Das spannende Fachgebiet Biologische Psychologie erforscht die Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen und Verhalten. Dabei werden die Lebensprozesse aller Organe des Körpers, nicht nur des Gehirns, betrachtet. Das erfolgreiche Lehrbuch ''Biologische Psychologie'' liefert hier einen lebendigen und anschaulichen Gesamtüberblick sowohl der Physiologie als auch der Physiologischen Psychologie. Die biologischen Grundlagen unseres Verhaltens werden von physiologischen Prozessen bis zu komplexen Funktionen des ZNS, wie Bewusstsein, Motivation und Kognitionen, beschrieben. die engen Beziehungen zwischen ''Kopf und Körper'' verdeutlichen die Autoren in anschaulicher Weise. Die 6. Auflage wurde komplett überarbeitet und mit lernfreundlicher Didaktik ausgestattet, so dass das Lehrbuch eine unverzichtbare Grundlage für Prüfungsvorbereitung und Studium ist. Hervorgehobene Merksätze und Kapitelzusammenfassungen kennzeichnen prüfungsrelevantes Wissen. Zahlreiche Exkurse und Boxen stellen den Anwendungsbezug her. Die komplett überarbeiteten und durchgehend farbigen Abbildungen veranschaulichen das Zusammenwirken von Verhaltensprinzipien und physiologischen Gesetzmäßigkeiten.

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In der Membran liegen, oft in spezialisierten Gruppen angeordnet, spezifische Rezeptoren, z. B. für Makromoleküle wie Insulin oder Antigene. Nach Bindungen solcher Moleküle an ihre Rezeptoren wird im betreffenden Membranbezirk eine Endozytose ausgelöst; somit werden die betreffenden Makromoleküle selektiv in das Zellinnere transportiert. G Exo- und Endozytose sind Sonderformen aktiven Transports, bei denen der zu transportierende Stoff in Vesikeln »verpackt« durch die Zellmembran ausbzw. eingeschleust wird.

Das Verstärkersystem AC konvertiert ATP zu cAMP. Dieses wiederum aktiviert die Proteinkinase A, PKA, die die Phosphorylierung (7 unten) von intrazellulären Proteinen katalysiert und damit die Wirkung der extrazellulären Reize auslöst. Anschließend wird das cAMP durch Phosphodiesterase zu Adenosinmonophosphat abgebaut (unten links in der Abbildung). Die Endstufe der meisten dieser Übertragungsprozesse ist die Phosphorylierung eines Proteins, d. h. die Verbindung eines Phosphatmoleküls mit einem Proteinmolekül.

Abb. 6a zusammengefasst. Es zeigt die Natrium-KaliumATPase-Pumpe, kurz Na+-K+-Pumpe genannt, die praktisch an allen Plasmamembranen der Zellen pro Pumpvorgang netto 3 Na+-Ionen aus der Zelle und 2 K+-Ionen in die Zelle schafft. Sie bewirkt dadurch, dass die intrazelluläre Na+-Ionenkonzentration gering, die Konzentration der K+-Ionen aber sehr hoch bleibt. Die so erzielten Konzentrationsgradienten werden funktionell für die elektrische Informationsfortleitung (Kap. 3 und 4), aber auch zum Antrieb anderer aktiver Transportmechanismen für die Einstellung des Zellvolumens eingesetzt.

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